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Vertretungen in München und Berlin > Entdecken Sie die Kultur Québecs

Kultur Québecs

Entdecken Sie die Kultur Québecs! 
Vom Zirkus über Pop- oder zeitgenössischer Musik bis hin zu Film und Literatur - die Kultur Québecs hat viel zu bieten. Sehen Sie sich einen Überblick über einige der Werke aus Québec an! 

Bildende Kunst

Das Musée d’art contemporain de Montréal gibt auch aus der Ferne einen Einblick in die Québecer Kunstwelt. In Interviews stellen Québecer Künstlerinnen und Künstler wie Emmanuelle Léonard und Serge Tousignant sich und ihre Arbeit vor. Und auch eine virtuelle Ausstellung zum multidisziplinären Werk von Patrick Bernatchez ist im französisch- und englischsprachigen Programm verfügbar. https://macm.org/multimedia/

Crédits : Serge Tousignant, Hommage à Magritte, 1970-1974, © Serge Tousignant • Photo : Richard-Max Tremblay

Einen Streifzug durch 350 Jahre künstlerischen Schaffens in Québec ermöglicht die gleichnamige virtuelle Ausstellung des Musée des Beaux-Arts du Québec. Das immersive Erlebnis führt durch vier Räume entlang der Stationen „Ressentir“, „Devenir“, „Imaginer“ und „Croire“. Inuit-Kunst gibt es in einem der kostenlosen Ebooks zu entdecken. Hier geht es zum französisch- und englischsprachigen Angebot. https://www.mnbaq.org/activite/le-musee-a-la-maison-901

MNBAQ

„Art québécois et canadien“ – von Inuit-Kunst über Kunstwerke aus der Zeit der europäischen Besiedlung bis zur Kunst der Moderne, über 700 Werke sind online zugänglich. Das Musée des Beaux-Arts de Montréal stellt seine Kollektion mit Kommentaren auf Französisch und Englisch hier zur Verfügung.
https://www.mbam.qc.ca/fr/collections/art-quebecois-et-canadien/

Geschichte

„Il était une fois… Montréal“ | Wussten Sie, dass die erste Straßenbahn von Montréal von Pferden gezogen wurde, auf Wunsch hielt und wartete bis die Fahrgäste ihre Erledigungen abgeschlossen hatten? Das Museum für Archäologie und Geschichte Pointe-à-Callière hat einige kuriose historische Fakten über Montréal zusammengestellt. Und wenn Sie tiefer in die Geschichte Montréals eintauchen möchten, können Sie sich auf einen 3D-Rundgang durch die Ausstellung begeben. Weitere Informationen auf Französisch und Englisch gibt es hier.
https://pacmusee.qc.ca/fr/expositions/detail/pointe-a-calliere-chez-vous/

Musée Pointe-à-Callière

Wie stark hat sich die Metropole Montréal im Laufe der Zeit verändert? Das Musée McCord geht dieser Frage anhand eines fotografischen Ausflugs durch das angesagte Viertel Griffintown nach. Durch die Linse des Québecer Fotografen Robert Walker entdeckt man, wie in dem ehemaligen Industrieviertel die Spuren seiner Vergangenheit mit den Zügen einer modernen Stadtlandschaft verschmelzen. Einen Stadtspaziergang mit Robert Walker und seine Aufnahmen gibt es hier zu sehen. https://www.musee-mccord.qc.ca/fr/expositions/griffintown/

Musée McCord

„C’est notre histoire“ – „Das ist unsere Geschichte“ lautet der Titel einer Dauerausstellung des Musée de la Civilisation, an der achtzehn indigene Gemeinschaften aus zum Teil weit entfernten Gegenden mitgewirkt haben und für die rund  800 Personen nach ihrer Sicht auf die Geschichte, Gegenwart und Zukunft der indigenen Gemeinschaften befragt wurden. Das Ergebnis gibt es in einer immersiven Ausstellung hier zu sehen und zu hören. https://uneheureaumusee.ca/cest-notre-histoire/

Und für alle die Lust haben, den Streifzug durch die Museen fortzusetzen, gibt es die Plattform „Une heure au musée“, die vom Musée de la Civilisation initiiert wurde und auf der die digitalen Angebote von einer Vielzahl an Museen aus ganz Québec  und zu verschiedensten Themen zu finden sind. https://uneheureaumusee.ca/

Literatur

2016 veröffentlichte Michel Jean „Amun“, die erste Anthologie indigener, französischsprachiger AutorInnen aus Québec. Diesen März ist der Sammelband in der deutschen Übersetzung von Michael von Killisch-Horn erschienen. 10 verschiedene indigene Autorinnen und Autoren sind mit ihren Erzählungen vertreten, u.a. Joséphine Bacon, Natasha Kanapé Fontaine, Naomi Fontaine, und Louis-Karl Picard-Sioui. „Amun“ ist erhältlich auf der Seite des Wieser Verlags.
https://www.wieser-verlag.com/buch/amun/

Amun ©Olivier Mazoué_ sans titre -2019

Das Stück „Tout comme elle“ der Québecer Autorin Louise Dupré erzählt von den Widersprüchen und Herausforderungen der Beziehung, die Mütter und Töchter verbindet. Ursprünglich für das Theater geschrieben ist „Ganz wie sie“ in Romanform und deutscher Übersetzung von Ursula Mathis-Moser nun bei edition laurin der innsbruck university press erschienen und hier erhältlich.
https://www.uibk.ac.at/iup/buecher/9783902866875.html

tout comme ellecopyright edition Quebec Amerique

“Wahre Haushaltscomics”, “Schnitte”, “Traumgeburten” und natürlich „Dirty Plotte“ –die Highlights aus dem Universum der Québecer Comic-Zeichnerin Julie Doucet hat der Verlag Reprodukt im Frühjahr in einem deutschsprachigen Sammelband veröffentlicht. „Julie Doucets allerschönste Comic Strips“ - gewagt, verspielt und entgegen aller Stereotype – ist hier erhältlich.
https://www.reprodukt.com/Produkt/comics/julie-doucets-allerschoenste-comic-strips/

Julie Doucet Fantastic Plotte

Albert will lesen! Aber der Trubel zu Hause und seine Spielkameraden kommen immerzu dazwischen. In „La quête d’Albert“ beschreibt die Québecer Autorin und Illustratorin Isabelle Arsenault wie sich ihr kleiner Held auf die Suche nach einer Lösung macht. Anna Schaub hat das Kinderbuch ins Deutsche übersetzt. Erhältlich ist „Albert will lesen“ hier.
https://nord-sued.com/programm/albert-will-lesen/

La quete d'Albert copyright Isabelle Arsenault

Drei Sprachen, drei Gespräche über das Schreiben und Übersetzen. Am 25. Mai hat das Literarische Colloquium Berlin zusammen mit dem Übersetzungsprogramm TOLEDO zum virtuellen Literaturabend „Casino Québec“ eingeladen. Den Austausch von drei französisch- und englischsprachige Autorinnen und Autoren aus Québec, ihren deutschsprachigen Übersetzerinnen und Übersetzern, einer Professorin und einem Journalisten sowie Material zum Weiterstöbern gibt es nach wie vor hier zu sehen.
https://lcb.de/digitalessay/casino-quebec

Casino Québec © LCB & TOLEDO

Poesie übersetzen? Jeweils sechs Dichterinnen und Dichter aus Québec, dem englischsprachigen Kanada und Deutschland haben sich gemeinsam daran gewagt, ihre Verse über Sprachgrenzen zu schmuggeln. Das Ergebnis wurde am 6. Juni beim 21. poesiefestival berlin präsentiert und ist weiterhin hier verfügbar. Der dazugehörige Sammelband „VERSschmuggel/reVERSible“ erscheint im Oktober im Verlag Das Wunderhorn.
https://poesiefestival.org/de/mediathek/versschmuggel/

VERSschmuggel reVERSible ©Haus für Poesie Berlin

Besuch aus Québec bei den Heidelberger Literaturtagen: An der diesjährigen Ausgabe, die vom 24. -28. Juni online stattfindet, nimmt Joséphine Bacon, eine der bedeutendsten Dichterinnen Québecs, teil. Bacon, Angehörige der indigenen Gemeinschaft der Innu, schreibt auf Innu-Aimun und Französisch. Am Freitag, den 26. Juni um 19 Uhr liest sie aus zwei ihrer Gedichtbände und spricht über ihre Arbeit mit Jennifer Drummer, Journalistin und Vermittlerin des Québecer Kultur in Deutschland. Die Veranstaltung „Nomadin der Tundra, Bewohnerin der Stadt“ wird von Stephan Egghart übersetzt und findet auf Französisch und Deutsch online (Link) statt. Zur Einstimmung lohnt ein Besuch auf der Poesie-Plattform lyrikline (Link 2), für die Bacon 18 ihrer Gedichte aufgenommen hat.
https://heidelberger-literaturtage.de/kuenstler/josephine-bacon-nomadin-der-tundra-bewohnerin-der-stadt/
https://www.lyrikline.org/de/gedichte/nipeten-nikamun-nishtikuanit-14246

Joséphine Bacon ©Benoit Rochon

Kino

Am Nationalfeiertag von Québec darf eine Hommage an Montréal nicht fehlen: Mit „La Mémoire des Anges“ hat der Québecer Videokünstler Luc Bourdon den Zauber der frankophonen Metropole eingefangen. Die einmalige filmische Collage nimmt den Zuschauer mit auf eine Zeitreise ins Montréal der 1950er und 1960er-Jahre. Seine Deutschlandpremiere feierte der Film 2014 beim DOKU-ARTS Festival in Berlin. Zu sehen ist er aktuell auf der Seite des Office national du film du Canada. 
https://www.onf.ca/film/memoire_des_anges/

Bourdon ©Bernard Fougères

Filmfest Dresden ist ein langjähriger Partner der Québecer Kurzfilmszene. Seit 14 Jahren präsentiert das Festival das Sonderprogramm „Fokus Québec“. Die diesjährige Ausgabe wurde auf September verschoben, zum angestammten Festivaltermin im April gab es online aber schon einen Vorgeschmack. Mit dabei war der Québecer Filmemacher Theodore Ushev mit seinem Animationsfilm „Lipsett Diaries“. Dieser ist weiterhin online zu sehen und verkürzt die Zeit bis es vom 7. – 13. 9. 2020 eine neue Festivalausgabe und brandneue Kurzfilme aus Québec gibt!
https://www.youtube.com/watch?v=0jUP8g3oKBU

Lipsett Diaries ©ONF NFB

Kulturelle Vielfalt vor und hinter der Kamera! Durch die Québecer Film-Initiative Wapikoni Mobile bekommen jedes Jahr junge Mitglieder indigener Gemeinschaften die Möglichkeit eigene Kurzfilme zu produzieren und ihrer Stimme so Ausdruck zu verleihen. Das Projekt wurde 2003 von der Québecer Filmemacherin Manon Barbeau ins Leben gerufen und ist inzwischen weltweit aktiv und preisgekrönt. In diesem Jahr war eine Delegation des Wapikoni zu Gast bei den Berlinale Shorts und Teil einer spannenden Podiumsdiskussion. Wir empfehlen einen Besuch in der Wapikoni-Mediathek mit hunderten von Kurzfilmen, die einen Einblick in die Gegenwart indigener Einwohner Québecs geben.
http://www.wapikoni.ca/films

©Wapikoni

Musik

Nur 140 Einwohner zählt das Dorf Petite-Vallée in der Québecer Küstenregion Gaspésie, Für einige Sommertage werden es aber bis zu 20 000, wenn die Besucher des Festival en chanson de Petite-Vallée eintreffen. Gemeinsam wird die Vielfalt des frankophonen Chansons und der Québecer Musikszene gefeiert. Weil die diesjährige Ausgabe ausfallen muss, laden wir zu einem virtuellen Ausflug nach Petite-Vallée und zu einem der vergangenen Konzerte in authentischer Atmosphäre ein.
https://festivalenchanson.com/dans-lshed/?utm_source=Cyberimpact&utm_medium=email&utm_campaign=Ensemble16mars

Dans lshed Patrice Michaud ©Alexandre Cotton

Hinter dem Namen Cœur de pirate versteckt sich die Québecer Sängerin Béatrice Martin. Seit ihren ersten im Internet veröffentlichten Aufnahmen hat sie weltweite Bekanntheit erlangt und vier Alben veröffentlicht. Das zuletzt erschienene „En cas de tempête, ce jardin sera fermé“ wurde mit dem Québecer Musikpreis Félix für das Pop-Album des Jahres 2019 ausgezeichnet und ist hier zu hören. Nach mehreren Besuchen in Deutschland kommt Coeur de pirate am 22. Oktober auch wieder nach Berlin, in die Passionskirche, und am 24. Oktober in Wien im Wiener Konzerthaus.
https://music.youtube.com/playlist?list=OLAK5uy_lw5a2gvymw77AgOcse_DkXkjBB3XIHh_Y

Coeur de pirate Jardin

Jean-Michel Blais ist ein postklassischer Pianist und Komponist aus Québec. Nach einer Ausbildung am Musikkonservatorium von Trois-Rivières und Reisen durch Europa und Südamerika arbeitete er über zwei Jahre an den Improvisationen seines Debütalbums II, das millionenfach gestreamt und vom TIME-Magazin zu den Alben des Jahres 2016 gekürt wurde. 2018 erschien Dans ma main. Im vergangenen Jahr war Jean-Michel Blais in München und Berlin zu Gast. Seine Musik gibt es hier zu hören. 
https://music.youtube.com/channel/UC4CJVCc1Gy3Exdtk8Wr9M_w

Jean-Michel Blais

In diesem Jahr geht die Amtszeit des renommierten Dirigenten Kent Nagano an der Spitze des Orchestre symphonique de Montréal zu Ende. Die großen Konzertauftritte der letzten Jahre gibt es hier noch einmal zum Nacherleben. Die Auswahl wechselt wöchentlich und auch kurzweiliges sowie Aufnahmen für kleine Hörer sind mit im Programm, das auf Französisch oder Englisch verfügbar ist.
https://www.osm.ca/fr/ecouter-et-visionner/

Zirkus

Schon seit 25 Jahren ist der Cirque du Soleil immer wieder in Berlin zu Gast. Und für die erste permanente Show in Europa wurde das Theater am Potsdamer Platz ausgesucht. 2021 erwartet die Zuschauer die magische Geschichte einer jungen und furchtlosen Frau, die in neue Welten aufbricht – mit den Weltklasse-Akrobatinnen und Akrobaten des Cirque du Soleil. Tickets gibt es jetzt schon hier. 
https://www.cirquedusoleil.com/de/nysa

Die Wartezeit bis zur nächsten großen Show des Cirque du Soleil verkürzt „Cirque Connect“, das kostenlose Onlineprogramm. Neben beeindruckenden Aufnahmen von Klassikern wie „Totem“, „Alégria“ oder „Volta“ gibt es auch Einblicke in die Arbeit hinter den Kulissen des großen Zirkuszelts und Angebote für Kinder und Kreative.
https://www.cirquedusoleil.com/fr/cirqueconnect

Cirque_Totem_contorsion ©Cirque du Soleil

Tanz

„Le Grand Continental“ – mit seinem packenden Gruppentanzprojekt war der Québecer Choreograph und Tänzer Sylvain Émard nach Auftritten beim Festival TransAmériques in Montréal unter anderem in Mexiko, Neuseeland und auch Potsdam unterwegs. Zum 375-jährigen Jubiläum der Stadt Montréal hat er mit ebenso vielen Teilnehmern den „Super Méga Continental“ auf die Beine gestellt. Diesen April gab es online schließlich die erste interkontinentale Version! Für alle Tanzbegeisterten gibt es hier die Chance, die Choreographie noch einmal einzuüben und zum Abschlussvideo mitzutanzen.
https://www.facebook.com/watch/sylvainemarddanse/

Le Grand Continental © fabrik Potsdam, Martin Müller

Theater

Jeden Sonntag um 17h04 läuft im SR2 Kulturradio die Hörspielzeit. Besonders  frankophone Texte werden ins Deutsche übersetzt, für das Radio inszeniert und vertont. Aus Québec waren in den vergangenen Monaten vier Theaterstücke vertreten, die sich im Archiv jederzeit nachhören lassen:

-  Fabien Cloutier: „Billy – Brüllende Tage“
- Michel Tremblay: „Albertine“
- Suzanne Lebeau: „Gretel und Hänsel“
- Jean-François Guilbault und Andréanne Joubert: „Unter W@sser“
https://sr-mediathek.de/index.php?seite=10&sen=SR2_HSZ

1979 von vier jungen Theaterschaffenden gegründet ist das Nouveau Théâtre Experimental heute ein fester Bestandteil der Québecer Theaterszene, unabhängig, mutig und mit einem Hang zum Absurden. Im Online-Archiv (Link) lassen sich zahlreiche Eigenproduktionen noch einmal erleben, vom Klassiker „L’homme qui n’avait plus d’amis“ von und mit dem Mitbegründer Robert Gravel bis „Animaux“ aus dem Jahr 2016, bei dem der Mensch-Tier-Dialog auf die Bühne gebracht wurde.
https://archives.nte.qc.ca/medias/videos

NTE ©Marlène Gélineau-Payette, Animaux (2016)

Die École nationale de théâtre du Québec in Montréal nimmt jedes Jahr 50 neue Schülerinnen und Schüler auf, um sie in den Bereichen Schauspiel, Inszenierung und Produktion auszubilden. Unter dem Motto „Art à part“ werden sie momentan zusammen mit Absolventen gefördert, um das Theater in ihren eigenen vier Wänden neu zu denken. Die englisch- und französischsprachigen Ergebnisse gibt es hier zu sehen und zu hören.
https://ent-nts.ca/fr/art-a-part-les-oeuvres

Frankophonie

Im Jahre 1978 fand sich die junge Kim Thuy, gerade neu in Québec angekommen, in einem Francisierungskurs wieder. Etwas mehr als 40 Jahre später ist die Schriftstellerin und gern gesehener Talkshow-Gast vietnamesischer Herkunft zu einer wesentlichen Vertreterin der Literatur Québecs und zu einer glühenden Förderin der französischen Sprache geworden. Ihre zahlreichen Besuche in den Vertretungen Québecs im Ausland, insbesondere während dem Internationalen Tag der Frankophonie, ermöglichten es ihr, ihre Leser auf der ganzen Welt zu treffen: "Für mich ist es jetzt eine Pflicht und eine Verantwortung, diese Sprache weiterzugeben.“
https://www.youtube.com/watch?v=YpvG9T81U1s&feature=youtu.be

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